
Hailie ist 4 ½ Jahre alt, weiblich, kastriert, red tri. Sie ist im Haus eher
unauffällig und schmust auch gerne mal mit ihren Besitzern. Draußen ist sie sehr
lebhaft, mit anderen Hunden verträglich, wenn es nicht zu viele sind und nicht
zu kleine Hunde. Sie neigt zum Jagen, arbeitet aber gern mit ihrem Besitzer,
apportiert gerne und macht viele Kunststückchen. Sie ist eher unsicher veranlagt
und geht aber im Zweifelsfall vor, anstatt zurück. Mit kleinen Kindern kommt sie
nicht zurecht. Leider hat sie auch einen ausgeprägten Schutztrieb, v.a. rund um
das eigene Auto. Nachts verschärft sich die Problematik draußen. (Zitat
Besitzerin)
Da Hailie nun zum zweiten mal vermittelt wird, sollte sie nun
den "Platz fürs Leben" finden. Ich könnte mir vorstellen, dass sie idealerweise
in einem Haus mit umzäuntem Garten leben sollte, wo es möglichst wenig äußere
und neue Anreize gibt. Hailie wird wohl ihr Verhalten nicht maßgeblich
verändern, da es Teil ihres Wesens ist, d.h. man muß sie so nehmen, wie sie ist
und sollte nicht glauben, daß sie "therapierbar" ist.
Wer sich
vorstellen könnte mit Hailie auf dieser Basis zu leben, kann gerne weitere
Einzelheiten telefonisch erfragen.